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Verliebt in Berlin 


Erscheinungsdatum: 28.11.2005
Entwickler: House of Tales / Radon Labs
Publisher: SAT1 / dtp
Spielsprache: Deutsch

USK: keine Altersbeschränkung    PEGI: 3+

Boxshots

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Ein Review von slydos   21. Dezember 2005

 

Millionen Groschenromane werden jährlich verkauft. Der 11. September gab den Umsatzzahlen der Heile-Welt-Hefte, für die man heute so um die 2 Euro berappen muß, einen ordentlichen Schub. Bedrückende Meldungen in den Medien lassen die Verleger juchzen. Aber nicht nur die. Die industrielle Fabrikation von preiswertem Kitsch hat sich schon seit einiger Zeit ihren Weg zum Fernsehen gebahnt. Bianca, Julia und ihre Freundinnen haben die Sender infiltriert und nicht nur die privaten. Das Volk bekommt, worauf es sehnsüchtig gewartet hat: einfache Geschichten mit märchenhafter, positiver Moral. Der Bedarf ist groß. Deshalb wurde bereits eine Schule für Serienschreiber eröffnet, ganz in der Nähe der größten deutschen Trashfabrik Grundy-Ufa, die neben den bekannten Soaps für RTL, ARD und ZDF jetzt auch 'Verliebt in Berlin' für SAT1 produziert. Zwei Leitgedanken sind für die Entscheider maßgebend gewesen: billlig und massentauglich. Für 'Verliebt in Berlin' hat die kolumbianische Telenovela "Yo soy Betty la Fea" (Ich bin Betty, die Häßliche) Patin gestanden, die man passend für den deutschen Markt umstrickte. Während die ebenfalls zunächst unattraktive Betty beispielsweise noch ein Betriebswirtschaftsstudium und Berufserfahrung mitbrachte, hat man sich bei der deutschen Version lieber für Lieschen Müller alias Elisabeth (Lisa) Plenzke, gelernte Einzelhandelskauffrau ohne Berufserfahrung, entschieden. Damit können sich noch mehr ZuschauerInnen identifizieren, glaubt man.

 

Von einer die auszog das Fürchten zu lernen ...

Die 22jährige, kleinmädchenhafte, hausbackene Lisa begibt sich bei ihrer Stellensuche aus dem Heimatort Göberitz in die große Stadt Berlin und gerät durch Zufall an das Modehaus Kerima. Während Betty bereits überqualifiziert als Sekretärin des Chefs einsteigt, darf Lisa gerade mal als Küchenhilfe fungieren. Beide schaffen es aber schnell, aus der lichtlosen Abstellkammer ins Vorzimmer der Modefirma und verlieben sich jeweils unsterblich in ihren Chef, der sie allerdings höchstens dienstlich beachtet und dummerweise auch noch mit der schönen Mariella/Marcela verlobt ist. In über 200 Folgen (zumindest soll es ein Ende geben, wie durch die Charakterisierung als Telenovela versprochen wird) sollen die Zuseher Gutmensch Lisa auf ihrem Weg vom 'häßlichen Entlein' hin zum 'schönen Schwan' begleiten, die am Ende Erfolg und Liebe und natürlich den Märchenprinzen abstaubt.

In der Zwischenzeit wird das unweigerliche Happy-End wie Kaugummi hinausgezogen und mittlerweile ist es gar nicht mehr sicher, ob die begrenzte Telenovela nicht doch zu einer Endlossoap mutiert, nachdem Einschaltquoten und Fernsehpreis die Macher sozusagen 'dazu zwingen'. Im Gegensatz zur südamerikanischen Betty, ist die deutsche Lisa auch nach fast 200 Folgen immer noch das unscheinbare, naive Fabelwesen, das sich von der extravaganten, mißgünstigen Umwelt (die allerdings fast kleinbürgerlicher als Lisa selbst wirkt) ausnutzen läßt.

Die Fernsehserie dient dem Sender nicht nur als Vehikel für Fremdwerbung, sondern auch als Ausgangspunkt für ein umfangreiches Merchandising-Programm, das vom Briefpapier bis zum herzförmigen Eiskratzer kein 'geschmackvolles' Accessoire ausläßt. Natürlich gibt es zur Fernsehserie auch ein Computerspiel, wie wir es bereits von anderen Vermarktungen kennen.

 

Story des Spiels

House of Tales' Designer Martin Ganteföhr hat sich eine zusätzliche Geschichte für dieses Adventurespiel ausgedacht, die auch die Serienfans noch nicht kennen. Kerima Moda und die düsseldorfer Modefirma Rag Deluxe (nomen est omen) haben ein Joint Venture vereinbart, bei dem die Designerin Anabelle Kirchbach für 3 Wochen von der rheinischen Modemetropole an die Spree kommt, um mit Kerimas Kreativgeist Hugo Haas eine neue Kollektion auf die Beine zu stellen. Lisa soll sich um die Organisation und das Gelingen der Aktion kümmern. Die hochnäsige aber gutaussehende Annabelle verdreht dem Chef erstmal den Kopf und lädt alle Arbeit auf die gute Lisa ab, die nebenbei rührend die Mobbingattacken der Kollegin Sabrina erträgt. Während Lisa unverzagt als Laufbursche, Hilfszuschneider oder Seelentröster fungiert, kommt sie dahinter, daß Annabelle ein doppeltes Spiel betreibt ...

 

Serienfans versus Adventurefans

Das Adventurespiel "Verliebt in Berlin" ist tatsächlich ein Zückerchen für die Fans der Serie. Zufrieden werden die nämlich eine Menge Ähnlichkeiten feststellen. Im Gegensatz zu anderen Adventures, die nach einer TV-Serie gestaltet wurden, gibt's tatsächlich eine Menge Wiedererkennungswert. Und darum geht es ja primär bei solch einem Spiel. Nicht nur die Originalschauplätze wurden genau nachempfunden, sondern auch die Charaktere weisen eine überraschend große Ähnlichkeit mit ihren Fernsehvorbildern auf. Ebenfalls freuen wird es die Serienfans, daß die Spielcharaktere ihre Stimmen von den Originalschauspielern erhalten haben und sie sich ganz im Stil der Serie bewegen, reden und handeln. Einzig die Titelmusik von Nena fehlt, sonst könnten sie sich vollkommen zuhause fühlen. Bereits Spielcover und Hauptmenü zeigen das - für mich unerträgliche - girly-pink des Serienlogos und lassen keine Zweifel aufkommen, womit wir es hier zu tun haben.

Und da sind wir beim Knackpunkt: während also die ständigen Zuschauer begeistert sein werden, ein so kongruentes Spiel erworben zu haben, werden Serienabstinenzler im Regen stehen gelassen. Da gibt es keine Einführung in die Zusammenhänge, die Charaktere werden nicht vorgestellt und als Nichtkenner muß man sich Namen der Akteure mühsam aus den Dialogen heraussuchen. Wer die Serie nicht kennt, wird sich fragen, was macht das Mädel da überhaupt, wer ist eigentlich Timo und wieso läßt sie sich so von allen herumschubsen? Es gibt zwar ein Tagebuch, dem Lisa ihre Gedanken anvertraut, aber hier finden wir nur nachträglich die Zusammenfassung jeweils eines Tages.

 

Installation/Handling

Eine CDROM beherbergt das Spiel und muß auch nach der Installation auf die Festplatte im Laufwerk belassen werden. Man ist schnell drin im Hauptmenü, kann mit dem Spiel beginnen, laden oder die Lautstärke von Sprache, Geräuschen und Musik beeinflussen. Daneben gibt es noch die Möglichkeit, das Antialiasing zu verfeinern. Es gab bei mir keine Fehler oder Abstürze.

Nicht ganz so reibungslos das Handling, da nicht immer das erste Anklicken von Hotspots auf Anhieb funktionierte und auch die Handhabung von Objekten nicht homogen wirkte. Mal klicken wir mit der Cursorlupe Gegenstände an, mal müssen wir andersherum im Inventar (am unteren Bildschirmrand ständig sichtbar) Objekte über eine zusätzlich integrierte Lupe für eine Nahansicht ziehen. Auf die Inventarlupe hätte man verzichten können.

Bei diesem Point&Click-Adventure werden Hotspots beim Darüberfahren mit der Maus durch eine Textbeschriftung angezeigt. Nette Idee ist das berliner Ampelmännchen für die Anzeige von Szenenausgängen. Wenn es nicht so überdimensioniert wäre, würde man vielleicht den einen oder anderen Ausgang nicht erkennen, da die Hotspotbereiche oft sehr klein gewählt sind. Aber dafür ist ja fast jedes einzelne Szenenbild im Handbuch abgebildet und genauestens, inklusive Szenenausgänge, beschrieben.

Der Bildschirm ist dreigeteilt: eingerahmt wird der Aktionsbildschirm von einer Inventarleiste am unteren und einer Befindlichkeitsleiste plus Dialogtextanzeige am oberen Bildschirmrand. Während der Dialoge bzw. bei bestimmten Handlungen verändern sich sowohl Lisas Werte (Attraktivität, Selbstbewußtsein und Beliebtheit) als auch die der Gesprächspartner (Aufmerksamkeit, Kooperation, Sympathie). Die Anzeigen der Befindlichkeiten dienen aber nur als Kommentarfunktion des Unumgänglichen. Sie sind kein Maßstab für gute oder schlechte Spielentscheidungen, denn wir können den Ausgang der Geschichte hiermit nicht beeinflussen. Eine Karte von Berlin mit den eingetragenen Locations ist auch nur Schau, freie Ortswahl gibt's nicht. Wir können uns immer nur in eine Richtung begeben, nämlich an den Ort, der per Button vorgegeben wird.

 

Rätsel

Ich gehe von 2 unterschiedlichen Spielergruppen aus: Serienfans ohne oder mit sehr wenig Spielerfahrung und Adventurefans auf der anderen Seite.

Für die ersteren sind Schwierigkeitslevel und Anforderungen von "Verliebt in Berlin" o.k.. Es gibt keine Action- oder Geschicklichkeitseinlagen. Eingefleischten Adventurefans ist leider nichts wirklich 'Berauschendes' zu berichten, sehen wir mal vom Absynthrätsel ab. "Verliebt in Berlin" ist fast vollkommen linear gestaltet. Man muß abwechselnd Gespräche führen, telefonieren, Objekte finden und anwenden. Aber eine große Wahl haben wir nicht. Die Rätsel haben Anfängerniveau bis auf zwei oder drei Ausnahmen, wo man vom reinen Finden&Anwenden abweicht. Ein Schnittmusterrätsel (das natürlich gut zum Thema paßt) wird Hobbyschneider/innen wegen der eigenartigen und wie ich aus Vorzeiten erinnere, falschen Verwendung der Kreide verwirren, die zudem eher wie Tafelkreide statt Schneiderkreide aussieht. Einteilig wurde wohl noch nie ein Hemd zugeschnitten, das würde man ja wohl Poncho nennen. Man hätte z. B. ein klein wenig Gedankenarbeit herausfordern können, indem man einen Zuschnitt mit minimalem Stoffabfall verlangt. Mehr Recherche zu Arbeitsabläufen und Materialien hätte nicht schlecht getan.

In Lisas Organizer weist uns eine To-Do-Liste auf erledigte und noch offene Aufgaben hin. Ein wenig Spannung kommt manchmal bei der Hotspotsuche auf, wenn wir nicht sofort wissen, wo oder wie wir ein Objekt anwenden können, aber dann gibt uns das Spiel vorauseilend selbst die Lösung, indem Bereiche folgendermaßen gekennzeichnet werden: "Hier ist die Stelle, wo Du das Sektglas abstellen kannst!" Na denn Prost! Auch die Lage der Szenenausgänge ist im Handbuch genauestens beschrieben, damit wir uns nicht verirren. Frauen haben ja diesen schlechten Orientierungssinn! Und die Zielgruppe von "Verliebt in Berlin" sind nunmal SpielerInnen zwischen 14 und 24. Möglicherweise sind diese Winke mit dem Zaunpfahl notwendig für Traumaugen á la Lisa Plenzke, der durchschnittliche Adventurefan wird sich, gelinde gesagt, unterfordert fühlen.

 

Grafik/Sound

"Verliebt in Berlin" mischt 3D-Charaktergrafiken mit 2D-Hintergründen. Wir können 4 Hauptschauplätze besuchen: die Räume der Firma Kerima Moda, Lisas Zuhause, die Tiki-Bar und den Kiosk. Die wenigen Schauplätze entsprechen den Locations der Fernsehserie, sind detailliert und sehenswert nachempfunden. Die Charaktergrafiken sind teilweise erschreckend ähnlich gelungen, besonders Lisa als agierende Hauptperson im 3rd-Person-Stil kommt ihrem TV-Vorbild schon sehr nahe, nicht zuletzt durch den übereinstimmenden, zusammengesunkenen Gang und andere typische Bewegungen. Ein bißchen hapert's noch an der Lippensynchronität aber insgesamt ein unerwartet überzeugendes Ergebnis. Ein nettes Bonbon, daß Lisa, immer wenn sie Zuhause ist, ihre Kleidung wechseln kann. Natürlich hat sie rollenkonform nur legére Klamotten in unauffälligen oder unpassenden Farben vorrätig, was sie auch stets bejammert. Na, das will man sich dann doch nicht dauernd anhören und läßt das Umziehen lieber sein. Warum besorgt sie sich nichts anderes, schließlich sitzt sie ja an der Quelle? Ein solches Unternehmen sollte eigentlich mindestens ein größeres Lager schon allein zu Dokumentationszwecken besitzen. Aber vom Zweck der Firma, nämlich Mode, findet man erstaunlicherweise kaum eine Spur außer ein paar wenigen Stoffrollen, die auch noch mühsam bestellt werden müssen. Keine Accessoires, kein Chi-Chi, kein Schmuck - Nichts! Man könnte ebensogut in der Dekoabteilung von Teppich-Müller sein.

Die Sprachausgabe mit den Originalstimmen der Serie ist ausgezeichnet und fördert, wie bereits angesprochen, den Wiedererkennungswert. Dezente Geräuschkulissen und noch dezentere Fahrstuhlmusik zur Untermalung des Hauptmenüs fallen kaum auf. Serienfans werden hier die Originaltitelmusik vermissen.

 

Fazit

"Verliebt in Berlin" ist ein Pausenfüller (Spielzeit ca. 6-8 Stunden) für Adventurefans, die schon alles kennen. Der 'Geist' der Serie ist gut eingefangen und dafür gibt's von mir Pluspunkte, Fans der Serie können also getrost zugreifen. Man fragt sich nur, warum Lisa eigentlich soo dick ist, da sie ununterbrochen herumläuft und auch nichts Eßbares zu sich nimmt. Die 'aufregenderen' Fragen, ob sie von ihrem Minderwertigkeitskomplex erlöst wird und wie sie nach ihrer Umwandlung wohl aussehen mag, wird das Spiel nicht beantworten. Schauen Sie also die Telenovela weiter! Und vor allen Dingen, geben Sie Ihr Geld für die vielen 'nützlichen' und 'hochmodischen' Sachen aus, die man Ihnen im Zusammenhang damit anbietet! Tun Sie was für die Konjunktur! Sie sind schließlich Deutschland! Geben Sie etwas von Ihrer sowieso selten sinnvoll genutzten Freizeit dafür her, um sich Lebensberatung von Hugo zu holen oder Beauty-Tipps von Hannah! Wofür wohl dieser Cocktailgutschein dem Spiel beiliegt? Vielleicht, weil man all das nur betrunken ertragen kann?

 

Meine Gesamtbewertung: 71%

 

 

Tipps: Noch mehr Heile-Welt gewünscht? Warum dann nicht gleich die 50er-Jahre-Ware mit Sonja Ziemann und Rudi Prack ansehen, z.B. "Die Privatsekretärin"? Und zur Entwöhnung gleich danach Sonja Ziemann in Käutners "Der Traum von Lieschen Müller". Ähnlich im Thema sind auch Filme wie "Sabrina", "Dirty Dancing" oder "Pygmalion/My Fair Lady".

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/ME/2000/XP
  • CPU 1 GHz
  • 128 MB RAM
  • 600 MB freier Festplattenspeicher
  • CD-ROM-Laufwerk
  • GeForce 2, 64 MB, Standardauflösung 1024 x 768
  • DirectX kompatible Soundkarte
  • Maus, Tastatur

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 21. Dezember 2005

 

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Lisas Tagebuch
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Nach dem Urlaub trifft Lisa gleich wieder auf die 'sympathische' Sabrina
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Lisas Arbeitsplatz
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Lisa ist verliebt in ihren Chef David
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Aufgabenliste
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Der Kiosk - fast wie in der Serie
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Über die Karte ist jeweils nur 1 Zielort zu erreichen
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Kurzer Auftritt von Lisas Vater
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Lisas Kleiderschrank - nicht so gut bestückt
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Wird kein Button 'Nehmen' angezeigt, müssen wir damit auf eine bessere Gelegenheit warten
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Anabelles Begrüßung
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Hier soll eine Modenschau stattfinden
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Lisa scheint das Beisammensein zu stören
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Feier in der Tiki-Bar
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Lisa sieht ihrem TV-Vorbild sehr ähnlich
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