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Tales of Monkey Island


Erscheinungsdatum US Digital-Version: ab 07.07.2009
Erscheinungsdatum deutsche Box-Version: 09.11.2010

Entwickler: Telltale Games

Publisher: Daedalic

 

Spielsprache und Handbuch: deutsch

PEGI: 12+ (Gewalt, Schimpfworte, sexuelle Darstellungen)

USK: Freigabe des 1. Teils der US-Version ab 6 Jahren, bisher keine Freigabe der in Deutschland erschienenen Version, siehe dazu USK-Nachfrage


Boxshots

 

 

 

Ein Review von  Jehane   20. November 2010

 

Lange hat es gedauert, und fast waren Fans des mächtigen Piraten Guybrush Threepwood geneigt, nach immerhin zehn Jahren des Wartens und Bangens jede Hoffnung fahren zu lassen – und dann erreichte uns die freudige Nachricht, dass Telltale Games, mit dem Segen von LucasArts, eine der erfolgreichsten Adventure-Reihen aller Zeiten fortsetzen würde. „Tales of Monkey Island", im Folgenden kurz ToMI genannt, wurde zunächst via Download angeboten, wobei das Spiel nicht als Ganzes, sondern aufgeteilt in fünf Episoden bereitgestellt wurde. Nun ist ToMI auch auf DVD-Rom erhältlich – für all jene, die sich das Spiel auch ins Regal stellen wollen, um ihre Sammlung zu komplettieren. Ehrensache, dass wir keine Kosten, Mühen und Beleidigungsduelle gescheut haben, um ToMI ausgiebig zu testen, wobei natürlich die Frage, ob das Spiel das alte MI-Flair zuwege bringen würde, immer im Hintergrund lauerte.

 

Installation, Technik und Aufmachung

ToMI kommt in einer hübschen schmalen Klappbox daher, das Cover wurde mit einem nicht minder hübschen Prägedruck versehen. Abgesehen von der Spiele-DVD finden wir in der Box ein sehr liebevoll gestaltetes Handbuch, das sich optische Anleihen bei einem alten Buch erlaubt, was schon mal ziemlich gut rüberkommt. Die Illustrationen wurden in Farbe abgedruckt, was ebenfalls gut wirkt und sich wohltuend von dem mittlerweile üblichen, faden Schwarz-Weiß abhebt. Neben Instruktionen zu Steuerung, Installation und Optionen wartet das Handbuch mit kurzen Zusammenfassungen der bisherigen MI-Spiele auf, wobei diese mit einer gehörigen Portion Humor und Augenzwinkern verfasst wurden – allerdings nicht immer ganz fehlerfrei. Der eine oder andere Rechtschreibfehler hat sich leider doch eingeschlichen, was aber dem Inhalt keinen Abbruch tut. Zusätzlich werden die wichtigsten Charaktere noch einmal kurz vorgestellt, auch das mit viel Humor. Man merkt, dass hier Menschen am Werk waren, welche die MI-Reihe in- und auswendig kennen und lieben.

Die Installation verläuft flüssig und problemlos; zu Beginn hat man die Wahl zwischen Deutsch und Englisch – auch das ein sehr nettes Feature. Besonders praktisch: Das Spiel kann auch ohne DVD im Laufwerk gezockt werden.

Eine Kleinigkeit gibt es jedoch zu bemängeln: Sobald eine Episode abgeschlossen ist, wird nicht unmittelbar die nächste Episode angeleiert – oh nein. Wir müssen uns erst einen Abspann ansehen oder via Esc-Taste ins Hauptmenü zurückfinden, das Spiel beenden und neu starten. Das hemmt den Spielfluss erheblich und ist wohl der ursprünglichen Episodenstruktur des Spiels zuzuschreiben. Pluspunkt: Am Anfang einer Episode gibt es eine kurze Zusammenfassung des letzten Kapitels, das mit einem Cliffhanger endet.

 

Die Handlung oder: Ich habe ein Deja Vu

Sieben Jahre sind seit Guybrushs letztem Abenteuer vergangen. Faul war der nach Eigendefinition mächtige Pirat während dieser Zeit natürlich nicht. Vielmehr hat er sich auf die Suche nach einem Entermesser begeben, dem nachgesagt wird, Guybrushs Erzfeind LeChuck endgültig zu seinen Ahnen schicken zu können. Klar, dass Guybrush ganz wild auf dieses Ding ist. Denn obwohl er mittlerweile mit Elaine verheiratet ist, muss er sich – natürlich – nach wie vor mit dem untoten Piratenkapitän herumschlagen. Eines muss man LeChuck ja lassen: Hartnäckig ist er. Aber er ist nach wie vor unfähig, ein Nein auch als solches zu akzeptieren, und so kommt es, wie es kommen musste und wie wir es aus den Vorgängern kennen: LeChuck versucht auf seine unnachahmlich charmante Art, das Herz Elaines zu erobern, indem er sie – richtig geraten! – entführt. Eigentlich sollte ihm ja mittlerweile aufgegangen sein, dass das nicht unbedingt die richtige Taktik ist, um die Liebe einer Frau zu gewinnen, aber offenbar ist der gute LeChuck ebenso lernresistent wie hartnäckig.

Anders gesagt: Die Handlung folgt in groben Zügen dem, was wir bisher von Monkey Island kennen – es geht zunächst mal wieder darum, Elaine aus den Klauen LeChucks zu befreien, aber das ist nur der Anfang. Anstatt sich voll und ganz auf das altbewährte Muster zu verlassen, haben die Entwickler nämlich originelle Twists eingebaut, die der Story zusätzlichen Pfeffer geben. In der Eröffnungssequenz, die uns gleich mal eine Konfrontation zwischen Guybrush und LeChuck beschert, soll unser tollpatschiger Pirat LeChuck mit oben erwähntem Entermesser vernichten. Unnötig zu sagen, dass dabei so einiges schief geht – einerseits wird LeChuck… nun ja, sagen wir mal… „gepimpt", andererseits kommt auch Guybrush nicht gänzlich ungeschoren davon und landet in der Folge auf Flotsom Island, von wo er selbstredend nicht ohne weiteres entkommen kann, denn die Winde auf dieser Insel haben ihren eigenen Willen. Und dann wäre da noch die Sache mit den Voodoo-Pocken… So beginnt das sich über fünf Episoden erstreckende fröhliche Insel-Hopping, das uns aus den Vorgängern so vertraut ist und das ebenfalls um eine originelle Variante erweitert wird. Dabei trifft Guybrush auf alte Bekannte, schließt neue Freundschaften, macht sich neue Feinde und legt sich mit jedem an, der es wagt, sich ihm in den Weg zu stellen.

 

Steuerung und Handling

ToMI spielt sich grundsätzlich sehr komfortabel. Um Guybrush zu steuern, genügt ein Klick auf die linke Maustaste; diese muss in der Folge gedrückt gehalten werden, dann bewegt man die Maus einfach in die Richtung, in die Guybrush marschieren soll. Mit einem Doppelklick kann man Guybrush rennen lassen, was sich aber mitunter etwas mühsam gestaltet, da die Steuerung nicht immer sofort reagiert. Ein heller Kreis mit einem roten Pfeil um Guybrush zeigt an, wohin die Reise gehen soll; manchmal bewegt sich Guybrush zwar in eine andere Richtung oder dreht sich um sich selbst, insgesamt gestaltet sich das Herumscheuchen des mächtigen Piraten aber sehr angenehm. Die Kamera ist dabei immer in Bewegung, wechselt mitunter den Blickwinkel, Orientierungslosigkeit tritt aber nie ein.

Um mit Objekten oder anderen Personen zu interagieren, muss lediglich der Cursor in Form eines X (was sonst!) über das Objekt oder die Person bewegt werden. Ist eine Interaktion möglich, ändert der Cursor seine unspektakuläre blasse Farbe in ein leuchtendes Grün. Einfacher geht’s nicht! Das Dialogsystem ist ebenfalls überschaubar und intuitiv gehalten: In einem durchsichtigen Rechteck erscheinen die Dialogmöglichkeiten, die man der Reihe nach anklicken kann.

Um das Inventar aufzurufen, wird die Maus an den rechten Bildschirmrand bewegt (Alternative: Druck auf die Tab-Taste). Es erscheint eine Schriftrolle, in der wir einerseits alle verfügbaren Inventargegenstände finden, andererseits können die Gegenstände hier mit Hilfe einer Lupe untersucht werden. Und natürlich darf auch fleißig kombiniert werden. Dazu werden einfach die Gegenstände, die man verbinden möchte, in die beiden Felder am linken Rand der Schriftrolle gezogen – ein Klick auf das Zeichen zwischen den Feldern, fertig! Vorausgesetzt natürlich, eine Kombination der ausgewählten Gegenstände ist möglich…

Um Gegenstände mit anderen Personen oder Objekten in der Umgebung zu benutzen, werden sie im Inventar angewählt; das Inventar kann dann über ein rotes X unten geschlossen werden, sodass es nicht im Weg ist, während man wichtigen Piratenangelegenheiten nachgeht, in diesem Fall: den ausgewählten Gegenstand auf ein anderes Objekt ziehen. Ist keine Interaktion möglich, wandert der Gegenstand automatisch wieder ins Inventar. Und wenn ein Objekt nicht mehr benötigt wird, verschwindet es ebenfalls vollautomatisch, sodass wir nie unnötigen Ballast mit uns herumschleppen müssen – wobei ich mich ja schon mehr als einmal gewundert habe, was in Guybrushs Taschen so alles Platz hat. Übrigens: Manche Objekte sind auch im Inventar aktiv und erfreuen das Spielerherz mit kurzen Kommentaren, sobald man das Inventar öffnet – mehr sei an dieser Stelle aber nicht verraten.

Weitere praktische Features: Ein Druck auf die Leertaste pausiert das Spiel – auch mitten in einem Dialog. Und mit der rechten Maustaste können Dialoge abgebrochen werden.

Kurz und gut: Seit „Curse of Monkey Island" war kein MI-Spiel derart benutzerfreundlich und intuitiv gestaltet. Die Entwickler haben sich nicht mit vermeintlich innovativen Steuerungselementen aufgehalten, sondern offenbar ihre eigenen Lehren aus Teil 4 der Serie gezogen, die da lauten: Nimm keine Tastatursteuerung, wenn sie nicht zu 100% ausgereift ist. So macht das Spielen Spaß, so soll das sein!

 

Grafik und Sound

Zugegeben: Ich war etwas skeptisch, als ich sah, dass ToMI wie schon der Vorgänger komplett in 3D gehalten ist. Zu negativ waren die Reaktionen auf die 3D-Grafik von „Escape from Monkey Island" ausgefallen (und ich gestehe an dieser Stelle, dass ich EfMI als einzigen MI-Teil nie gespielt habe). Umso positiver wurde ich überrascht. Die Grafik hat Charme, sie ist lebendig und bunt, comichaft, ohne ins Kitschige abzudriften und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Guybrush wirkt etwas älter als in den vorhergehenden Teilen, was aber angesichts der mittlerweile verflossenen Zeit kein Wunder ist. Auch LeChuck bekam eine neue Optik verpasst, die ihm aber nicht schlecht zu Gesicht steht.

Die Lippensynchronität funktioniert leider nicht immer. So bewegen sich die Münder der Protagonisten mitunter auch dann noch, wenn ein Dialog schon längst abgeschlossen ist. Abgesehen davon hat man sich aber offenbar in Punkto Stil sehr stark an CoMI angelehnt, was nun wirklich kein Fehler ist, im Gegenteil. Die Eröffnungssequenz punktet mit im Wasser treibenden Pergamentseiten, auf denen Informationen zum Spiel preisgegeben werden. Ebenfalls gut gelungen: die Mimik der Figuren. Guybrush und Co. dürfen eine ganze Bandbreite an Emotionen zeigen – von fröhlich über skeptisch bis hin zu fuchsteufelswild.

Die Vertonung ist erstklassig – sämtliche Sprecher machen ihre Sache hervorragend. Die Musik greift das altbekannte MI-Thema auf und variiert es, karibische Klänge begleiten uns durch das Spiel. Hintergrundgeräusche wie z.B. schreiende Affen im Urwald, rauschendes Meer oder klappernde Zähne sorgen für zusätzliches Flair. Eine kleine Anmerkung habe ich dennoch zur Vertonung: Offenbar wurde in Episode 4 vergessen, einen Satz Guybrushs auf Deutsch einzuspielen – an einer bestimmten Stelle spricht unser Pirat daher Englisch. Da es sich aber nur um einen kurzen Satz handelt, ist das nicht weiter tragisch.

 

Rätsel und Aufgaben

Der Schwierigkeitsgrad unterscheidet sich kaum von den Vorgängern; gerade die Episoden 1 und 2 sind relativ leicht ausgefallen, danach steigt der Schwierigkeitsgrad ein wenig und bewegt sich in etwa auf mittlerem Niveau.

An vorderster Front stehen Dialoge, die oft entscheidende Hinweise auf die Lösung einer Aufgabe geben. Auch die Inventargegenstände sollte man genau unter die Lupe nehmen, da Guybrush den einen oder anderen hilfreichen Kommentar parat haben könnte. Ein Großteil der Aufgaben besteht wie gewohnt darin, Inventargegenstände zu kombinieren und richtig anzuwenden; es gibt auch Frage-und-Antwort-Spielchen, wobei hier eine Hilfestellung in Form von abrufbaren Erinnerungen eingebaut wurde. Selbstredend müssen auch einige Charaktere abgelenkt werden, um an einen bestimmten Gegenstand zu kommen, aber in der Regel stellt das kein allzu großes Problem dar. Hin und wieder muss man um die Ecke denken – etwas Kreativität hat ja noch nie geschadet! Apropos Kreativität: Das altbekannte Beleidigungsduell wurde stark verkürzt und modifiziert, breiteren Raum nimmt dagegen ein Grimassenduell ein, das mindestens ebenso lustig ist wie den Gegner mit Beleidigungen aus der Fassung zu bringen.

Um die Sache etwas aufzulockern, gibt es das eine oder andere mechanische Rätsel, wobei deren Zahl überschaubar ist – und auch hier gibt es, wenn man genau aufpasst, ausreichende Hilfestellung, wie etwas gedreht und eingestellt werden muss. Besonders gut fand ich eine Aufgabe, zu deren Beginn Guybrush an eine Art Liege gefesselt ist – mit Hilfe der Tasten WASD kann man die Liege in verschiedene Positionen bewegen, um beispielsweise an Gegenstände heranzukommen oder ein Pedal zu bedienen. Eine witzige Idee – man merkt, dass sich die Entwickler redlich Mühe gegeben haben, die Aufgaben möglichst originell zu gestalten.

Man kann im Grunde nicht viel falsch machen; Sackgassen sind mir nicht aufgefallen, und für den Fall, dass man eine Aufgabe mal vergeigt, wird man an den Beginn der Aufgabe zurück katapultiert und kann von vorne anfangen. Das gilt sowohl für eine Kombination aus Orientierungs- und Klangrätsel als auch für potenziell gefährliche Situationen, die in anderen Spielen mit einem knallharten Game Over enden würden. Nicht so bei ToMI. Frust kommt so gar nicht erst auf, der Spielspaß bleibt ungetrübt. Ein Manko gibt es dennoch zu vermerken: In Episode 2 wurde eine Aufgabe eingebaut, die man möglichst rasch lösen muss, sprich: Guybrush muss dabei rennen. Da er das aber mitunter nur sehr widerwillig tut, kann es etwas Geduld erfordern, diese Aufgabe zu lösen. Und in Epsiode 4 habe ich verzweifelt nach dem Trigger für das nächste Ereignis gesucht – man braucht also etwas Geduld, aber im Zweifelsfall tut man einfach das, was jeder erfahrene Adventurespieler tut: Man klappert sämtliche Örtlichkeiten und Personen noch mal ab und probiert einfach alles aus, was auch nur irgendwie wahrscheinlich erscheint. Dann klappt das schon. Die Aufgaben sind in der Regel sehr logisch in die Handlung eingebettet, und man bekommt vom Spiel genügend Hilfestellung, um die gestellten Aufgaben auch selbst lösen zu können. Piratenehrenwort!

 

Dialoge

Wie gewohnt wird in ToMI viel geredet, und hier muss ich den Entwicklern ein großes Lob aussprechen: Die Dialoge sind spritzig, voller Anspielungen auf die vorhergehenden Teile und immer witzig. Dabei bewegen wir uns sozusagen auf internationalem Terrain: Ein französischer Charakter spricht ebenso mit einem stereotypen Akzent wie ein Spanier, was dem Ganzen noch mehr Flair verleiht. Kurz: Hier hat man sich richtig ins Zeug gelegt, und Fans der Ur-Reihe werden ihre helle Freude haben.

 

Fazit

Wo Monkey Island draufsteht, ist auch Monkey Island drin. Telltale Games ist es gelungen, die unnachahmliche Atmosphäre der legendären Serie nach so vielen Jahren einzufangen und wieder zu beleben. Dabei folgt man zwar bewährten Mustern, gleichzeitig werden aber auch originelle neue Ideen eingebracht, ohne dass dem Flair der Serie dadurch Abbruch getan würde, im Gegenteil. Das Spiel macht eine Menge Spaß und ist in meinen Augen ein würdiger Nachfolger der alten Klassiker, auch wenn es nicht ganz an meinen persönlichen Liebling, „Curse of Monkey Island", heranreicht. Aber man kann ja nicht alles haben, nicht wahr? Summa summarum ist ToMI erstaunlich gut geworden; man merkt, dass viel Herzblut und Liebe in dem Spiel steckt bzw. dass hier Menschen am Werk waren, die Fans der alten Spiele sind. Einzig der Umstand, dass man nach dem Ende einer Episode das Spiel beenden und neu starten muss, um mit der nächsten Episode fortfahren zu können, ist als Minuspunkt zu verbuchen. Abgesehen davon ist ToMI aber eine runde Sache, die von der ersten bis zur letzten Minute Spaß macht. Auch die Spielzeit von rund 15 Stunden geht in Ordnung. Arr!

 

 

Gesamtwertung von 85%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows XP/Vista (32 Bit) oder Windows 7
  • DirectX 9.0c oder besser
  • 2 GB freier Festplattenspeicher
  • 2 GHz-Prozessor
  • 512 MB Ram (Vista, Win7: 1 GB Ram)
  • DirectX 8.1 kompatible Grafikkarte mit 129 MB Ram
  • DirectX kompatible Soundkarte

Gespielt mit:

  • Windows XP Home SP 2
  • Pentium 4 mit 3 GHz
  • 2 GB Ram
  • Optiarc DVD RW AM-71707
  • Nvidia GeForce 9400 GT

 

 

 

Copyright © Jehane für Adventure-Archiv, 24.12.2010

 

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Dieser Screen erscheint beim Starten des Spiels – einfach auf eines der Icons rechts klicken und es kann losgehen!
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Der Startscreen
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Guybrush setzt zu einer Beleidigung an
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LeChuck, garstig wie eh und je
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Auf in ein neues Abenteuer!
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Ein Pirat, der Porzellanpuppen sammelt? Na, wenn’s weiter nichts ist. Ebenfalls zu sehen: das Dialogsystem
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Unentbehrlich: die Übersichtskarte, mit deren Hilfe man rasch von A nach B gelangen kann
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Hier wird gespeichert und geladen. Zusätzlich gibt’s eine kurze Zusammenfassung der bis zum Speicherpunkt eingetretenen Ereignisse
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Diese alte Bekannte darf natürlich nicht fehlen
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Leonardo da Vinci – Pirate Style
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Ein Kopfgeldjäger ist uns auf den Fersen
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Was hat DeSinge vor?
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Das Inventar. Hier können Gegenstände untersucht und kombiniert werden
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Eine Meerjungfrau
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Elaine wirkt etwas unglücklich
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Die Piratenjägerin Morgan LeFlay
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