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Jules Verne -
Reise zum Zentrum des Mondes


Erschienen: November 2005

Entwickler: Kheops Studio
Publisher: The Adventure Company

Spielsprache und Handbuch: Deutsch

 

USK: freigegeben ohne Altersbeschränkung


Ein Review von  MaryScots   07. November 2005

 

Um ehrlich zu sein, konnte ich es trotz der erfreulich hohen Anzahl an interessanten Adventuretiteln, die uns in diesem Herbst ins Haus standen und noch stehen, kaum erwarten, das neueste Werk von Kheops Studio - "Reise zum Zentrum des Mondes" - in meine kleinen, klebrigen Finger zu bekommen.

Wie schon für "Die Rückkehr zur geheimnisvollen Insel" stand auch hier wieder ein Roman von Jules Verne Pate. Was es sonst noch an Gemeinsamkeiten bzw. Neuerungen gibt, erfahrt Ihr, wenn das Licht angeht, äh, ich meine, wenn Ihr weiter lest. :-)

 

Story

Die Geschichte lehnt sich an die Verne-Romane "Von der Erde zum Mond" und "Reise um den Mond" an. Michel Ardan, ein Abenteurer, wagt mit seinen beiden Kameraden Barbicane und Nicholl ein außergewöhnliches Experiment aufgrund einer Wette. Sie lassen sich in einem überdimensionalen Revolverprojektil zum Mond schießen. Irgendwann nach dem Start verliert Ardan das Bewusstsein und wir erwachen mit ihm und müssen uns, wie Ardan selbst, denn wir erleben auch dieses Spiel wieder aus der Sicht unseres Alter Ego, erst einmal orientieren und erinnern was passiert ist. Bestürzt muss Ardan feststellen, dass seine beiden Mitstreiter, die fest in Decken eingemummelt auf der Bank des Projektils liegen, nicht etwa nur ausruhen, sondern den ewigen Schlaf der Gerechten schlafen!

Was zum Teufel ist hier vorgefallen, während Michel weggetreten war? Das gilt es herauszufinden, während wir weiter Kurs auf den Mond halten und uns ebenfalls darum kümmern müssen, wie wir dort landen können. Als echten Abenteurern gelingt uns dies natürlich (fast) mit Links und nach der etwas unsanften Landung machen wir uns gleich daran, die fremde Mondoberfläche zu erkunden und nach Spuren von Zivilisation zu suchen. Außerdem möchten wir ja irgendwann auch wieder zurück nach Hause.

 

Installation/Steuerung

Kartonfetischisten gucken leider mal wieder in die Röhre, denn die zwei CDs kommen nebst Handbuch lediglich in einer DVD-Box. Das gleicht jedoch der Verkaufspreis von unter 30 Euro wieder aus, wie ich finde.

Die Installation lief bei mir schnell und - wie auch das gesamte Spiel - reibungslos (was mich nicht zuletzt deshalb sehr gefreut hat, weil ich gerade die Festplatte meines Hauptcomputers gehimmelt habe und deshalb auf meinen weniger leistungsstarken Laptop ausweichen musste). Einige Einstellungen können nach Spielstart noch im Optionsmenü geändert werden, darunter Mausgeschwindigkeit, Untertitel und Lautstärke. Im Hauptmenü finden wir neben den üblichen Auswahlmöglichkeiten, wie neues Spiel, Speichern, Laden und Fortsetzen, auch eine Galerie, die während des Spiels automatisch mit Screenshots und Filmsequenzen gefüllt wird, damit wir sie uns immer wieder ansehen können.

Die Point & Click-Steuerung hat die Auszeichnung "intuitiv" verdient, man hat die Tastenbelegung umgehend heraus - so was haben wir früher "puppi" genannt, na ja, und den Ungeübten hilft eben ein Blick ins Handbuch. Um Objekte anzusehen, aufzunehmen oder zu benutzen, klicken wir mit der linken Maustaste darauf, während die rechte Taste das Inventar öffnet und schließt. Der Cursor in Form einer Hand, die dem Handschuh einer Ritterrüstung ähnelt, verändert sich über Hotspots in ein Zahnradicon, welches eine mögliche Aktion anzeigt, manchmal reicht dann ein Click, andernfalls muss man einen Gegenstand aufnehmen und damit klicken. Die Wegfindung ist zwar einfach, aber mitunter etwas eintönig. Es gibt nicht allzu viele Punkte pro Szenenbild, zwischen denen wir uns hin- und herklicken können. Auf der anderen Seite behält man dadurch jedoch ganz gut den Überblick. Wenn wir uns an eine Stelle "beamen" können, deutet der nun animierte Cursor auf diesen Punkt.

Das Inventar - übrigens einer der Gründe, weswegen ich sofort "Hier!" gerufen habe, als wir die Reviews unter uns verteilt haben - gleicht dem aus "Rückkehr zur geheimnisvollen Insel" fast haargenau. Dominiert wird es von einem Ablagesystem mit insgesamt 216 Fächern, um Gegenstände zu bunkern und zu sortieren - das alleine macht schon Spaß, öhm, zumindest wenn man so einen Sortiertick hat wie ich. :-) Direkt darunter befindet sich unsere Werkbank, auf der wir Objekte kombinieren können. Um sie zu benutzen, nehmen wir einen Gegenstand auf und klicken damit auf einen anderen. Ist eine Verbindung möglich, erscheinen die Objekte auf der Werkbank, wobei uns eventuell ein Fragezeichen als Platzhalter anzeigt, dass für ein sinnvolles Endprodukt ein weiterer Gegenstand hinzugefügt werden muss. Alle vorgenommenen Kombinationen können wir uns jederzeit wieder ins Gedächtnis rufen, wenn wir links oben im Screen auf "Experimente" klicken. Über diesen Bereich haben wir auch Zugriff auf das Hauptmenü, das Logbuch, in dem wir alle Geschehnisse, ausstehenden Aufgaben und wichtige Notizen nachlesen und -sehen können. Über "Ideogramme" finden wir Erklärungen zur Sprache der Mondbewohner und der Button "Untersuchung" hält uns auf dem Laufenden, was unsere Nachforschungen über die Zeit unseres Blackouts während der Reise angeht. Ein Bild von Michel Ardan zeigt an, welche Fähigkeiten er erworben hat, bzw. welche Hilfsmittel ihm zur Verfügung stehen. Im unteren Bildschirmbereich können wir Informationen zu dem Objekt nachlesen, welches wir gerade in der Hand halten.

 

Rätsel

Im Vergleich zur "Geheimnisvollen Insel" wartet die "Reise zum Mond" mit noch mehr Ideenreichtum im Rätseldesign auf. Klar, einsammeln sollten wir alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, jedes Teil kann irgendwie nützlich sein, sei es, um Werkzeuge zu basteln und andere Hilfsmittel herzustellen, Fundstücke zu reparieren, Nahrung zuzubereiten usw. Es gilt die Mondoberfläche zu erkunden, unbekannte Hieroglyphen zu entziffern und Türöffnungsmechanismen zu entschlüsseln. Dabei sind auch schon mal unsere mathematischen Kenntnisse gefordert. Einige Herausforderungen sind unter Zeitdruck zu lösen, daher ist es schon angebracht häufiger zu speichern - was übrigens unbegrenzt möglich ist -, denn die zeitabhängigen Aufgaben enden immer mit dem Ableben unseres Helden. Aber keine Sorge, das Spiel kehrt dann umgehend zum Anfang der Aufgabe zurück, aber auch die Stoppuhr setzt meist sofort wieder ein, sodass uns kaum Zeit zum Überlegen bleibt. Farben spielen eine wichtige Rolle im ganzen Spiel und auch Klangrätsel kreuzen unsere Wege, eines davon hat mich ein paar Haarbüschel gekostet. Während unseres Aufenthaltes auf dem Mond haben wir nun auch die Möglichkeit, uns mit anderen zu unterhalten, um hilfreiche Informationen zu bekommen, welche aber nicht immer auf dem Silbertablett präsentiert, sondern auch einmal über eine Art Quizspiel dargereicht werden. Die Spieldesigner haben ein paar bekannte Minispiele und Denksportaufgaben geschickt in die Geschichte eingebaut, auf welche ich hier aber nicht näher eingehen möchte, da ich damit ein Stück Spielspaß verderben würde. Auch um kleinere Actioneinlagen mit und ohne Zeitlimit kommen wir nicht herum, jedoch ist der Schwierigkeitsgrad sehr moderat und erzeugt keine Frustmomente.

Ich könnte noch eine ganze Weile weiter aufzählen, mach ich aber nicht. ;-) Als zusätzlichen Appetitanreger verrate ich jedoch noch, dass das Spiel uns, nachdem wir uns Zugang zu den meisten Locations verschafft haben, ziemlich viel Handlungsfreiheit lässt. Wir können die Lösung einer Aufgabe ruhen lassen, wenn wir mal stecken bleiben, und stattdessen andere Dinge ausprobieren.

Wenn wir mal hoffnungslos festsitzen, können wir uns manche Objekte und Informationen sogar mit Mondgeld erkaufen, welches wir aber durch Handel erst einmal verdienen müssen - Phantasie ist gefragt! Überdies gibt es Rätsel, die wir nicht unbedingt lösen müssen, um weiterzukommen, die allerdings zur Erhöhung unseres Punktestandes beitragen, was jenen von Euch, die die "Geheimnisvolle Insel" gespielt haben, bekannt sein dürfte. Man kann fast sicher sein, dass es noch mehr auszuprobieren gibt, nachdem man das Ziel des Spiels bereits erreicht hat. Da gibt es für den echten Abenteurer nur eins: Speicherstand laden und noch weiter erkunden und experimentieren!

 

Grafik

Bunt ist das Dasein und granatenstark! - vor allem auf der für dieses Spiel entworfenen Mondoberfläche. Als ich vor einiger Zeit die ersten Screenshots sah, hat es mich zunächst nicht so vom Hocker gerissen. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass Standbilder in der Regel sowieso wenig bis gar nichts aussagen bei einem Computerspiel. Ich fand die vor Phantasie und leuchtenden Farben sprühenden Bilder jedenfalls etwas übertrieben. Nun, ich habe meine Meinung geändert. In Bewegung sieht das dann schon ganz anders aus. Wie im technischen Vorgänger präsentieren sich auch hier die vorgerenderten 2D-Hintergründe in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln und wir können sie ausgiebig in 360°-Rundumsicht erkunden und bestaunen.

Im animierten Hauptmenü bietet sich uns die einzige Chance, unser Alter Ego, Michel Ardan, mal persönlich zu treffen. Während wir uns überlegen, welchen Menüpunkt wir als nächsten anwählen, macht er am linken Bildschirmrand Faxen - klopft an die Monitorscheibe, oder legt sich auf die Fr..., ich meine, er fällt auf den Allerwertesten. Das erinnerte mich an Brian Basco, wenn er im Runaway-Inventar unruhig an die Wand klopfte, weil man zulange nichts gemacht hatte. Will sagen, schon diese Kleinigkeiten zaubern bei mir gute Laune und machen Lust aufs Spielen.

Die Entwickler legen wie immer sehr viel Wert auf Details. Das Innere des Mondreise-Projektils ähnelt einem Salon zur Zeit Jules Vernes mit roten Polsterbänken rundum. Sonst ist es eher spärlich eingerichtet, aber es ist ja auch nur ein Transportmittel. Ardan landet auf der dunklen Seite des Mondes - das war zwar nicht so geplant, hat sich aber so ergeben. Auf einem von hohen Felsklippen umgebenen Hochplateau entdeckt er eine Art Urwald, dessen Gewächse in Regenbogenfarben erstrahlen. Über allem liegen ein kaltes Licht und der nachtschwarze Himmel. Animationen gibt es nur wenige, aber diese sind sehr wirksam platziert. Alles scheint sehr harmonisch und doch so unwirklich. Aber schließlich befinden wir uns auf einer Seite des Mondes, die noch kein Mensch gesehen hat, wie also könnte ich mir anmaßen, über Realitätsnähe zu urteilen?! ;-) Im Inneren des Erdtrabanten entdecken wir dann Spuren einer Hochkultur in Form von Apparaturen, für die Jules Verne so bekannt ist. Wie im Inneren der Nautilus, hat das Design der Maschinen auch hier einen eleganten Touch.

Hin und wieder werden unsere Forschungen von einer Filmsequenz weitergeführt, die sich der Qualität der Szenengrafik anpasst, oder umgekehrt. Meist jedoch wird das, was wir mit unseren Handlungen auslösen in comicartigen schwarz-weißen Zeichnungen dargestellt, wie z.B. das Ableben unseres Helden, wenn er sich bei einem Sprung über den Abgrund in der Entfernung verschätzt hat oder auch die Abschnitte, die uns einen weiteren Teil der Geschehnisse im Projektil verraten, nachdem wir einen wichtigen Hinweis gefunden haben.

 

Sprache/Musik

Eine weitere Neuerung besteht darin, dass wir uns in "Reise zum Zentrum des Mondes" auch mal mit anderen Charakteren unterhalten dürfen, ja sogar müssen :-), denn sonst kommen wir nicht weiter. Während der vorgenannten Szenen, die durch Zeichnungen Handlungsabläufe erklären, hören wir eine Erzählerstimme, die mich an alte Wochenschauaufnahmen erinnerte. Auch die anderen Sprecher sind gut ausgewählt, besonders jene, welche den Mondbewohnern ihre Stimmen leihen. Sie passen wunderbar zu den Charakteren und verleihen jedem eine eigene Persönlichkeit.

Die Soundkulisse besteht hauptsächlich aus der orchestralen Hintergrundmusik, die mehr oder weniger auffällig unser Abenteuer begleitet. Manchmal hört man sie fast gar nicht, dann wiederum ertönt eine lebendige Melodie, die irgendwie erwartungsfroh und nie negativ klingt. Während wir umherspazieren oder auch mal springen, lauschen wir unserem eigenen Getrappel und jeder Handgriff, den wir tätigen erzeugt ein entsprechendes Geräusch. Auch hier zeugt das Ergebnis von großer Detailverliebtheit.

 

Fazit

Die Entwickler haben offenbar nach dem Motto gearbeitet "never change a winning system". Das kann man ihnen als Faulheit auslegen, jedoch neige ich eher dazu, zu behaupten, dass sie mehr aus ihrer bestehenden Engine herausgeholt haben, was sie gerne schon beim Vorgänger hätten tun dürfen. Und was soll ich sagen? Dieses Spiel hat alles, was ein gutes Spiel und ein kurzweiliges Adventure ausmacht. Die Story ist nicht überragend, aber allemal spannend genug, um den Spieler gut zu unterhalten. Die Grafik ist wunderschön anzusehen und verlockt zum Erkunden. Aber das Tollste sind die Rätsel. Sie sind logisch in die Story eingepasst, sehr abwechslungsreich und bieten jedem etwas, sowohl in Bezug auf die Fähigkeiten des Spielers als auch beim Schwierigkeitsgrad. Es gibt soviel zu entdecken und auszuprobieren und das macht einfach unglaublich viel Spaß! Ich habe es geschafft, auf 899 Punkte zu kommen, habe allerdings keine Ahnung, wie hoch der maximale Score liegt. Das werde ich aber sicher noch weiter austesten. Bei der "Insel" habe ich bemängelt, dass das Spiel mit insgesamt ca. 10 Stunden zu kurz war und man mehr aus der Story hätte machen können. Nun, die Story hier ist soweit in Ordnung, ausbaufähig vielleicht, aber OK. Die Spieldauer lag bei meinem ersten Durchgang bei ca. 20 Stunden, also doppelt so lang, und dabei habe ich noch nicht einmal alle optionalen Aufgaben gelöst!

Unterm Strich sage ich: Kaufen! Installieren! Spaß haben! Dazu sind Spiele schließlich da, oder?! Ihr lest ja immer noch! Ach so ja, die Zahlengläubigen warten noch auf meine Bewertung. Bitte sehr! :-)

 

Bewertung: 82%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98SE/ME/2000/XP
  • Pentium III 800 Mhz
  • 64 MB RAM
  • 16x CD-/DVD-ROM-Laufwerk
  • 64 MB DirectX 9 kompatible Grafikkarte
  • DirectX 9 kompatibler Sound
  • 1 GB freier Festplattenspeicher

 

Gespielt auf:

  • Windows XP
  • Pentium M Centrino 1,4 Ghz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM
  • 64 MB Intel 82852/82855 GM/GME Grafik-Chip
  • Crystal WDM Audio Chip

 

 

Copyright © MaryScots für Adventure-Archiv, 07. November 2005

 

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