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Gast - The Ghost


Erscheinungsdatum Großbritannien: 09/2002
Entwickler: Idol FX AB
Publisher: Mindscape (TLC)
Spielsprache: Englisch

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Ein Review von slydos   12. Oktober 2002

 

Mit "Gast" präsentieren uns die schwedischen Entwickler von Idol FX AB ein ungewöhnliches Grusel-Adventurespiel für Kinder ab 3 Jahren, das sicher nicht nur für jüngere Spieler und Spielerinnen interessant sein wird. "Gast" ist bisher in seiner skandinavischen Heimat über Levande Böcker (jetzt Panvision) erschienen und wird von Publisher Mindscape in den anderen Ländern vertrieben. Während die französische und englische Version bereits auf dem Markt ist, gibt es noch keinen Veröffentlichungstermin einer deutschen Version. Deshalb befaßt sich dieser Review mit der englischen Sprachversion.

Gast ist ein kleiner Geist, der in einem Vergnügungspark nach dem Rechten sehen soll. Aber der Park ist dunkel und leer, da der böse Clown die magische Uhr gestoppt hat und zusammen mit seinem Gefolge den Park terrorisiert. Aufgabe von Gast ist es nun, den Clown zu besiegen und den Park wieder zum Leben zu erwecken.

 

Installation/Start

Das Spiel befindet sich auf einer CDROM, die zusammen mit dem englischen Handbuch in einer DVD-Box Platz findet. Die Installation der 315 MB lief schnell und automatisch unter Windows XP. Es gibt noch die Möglichkeit vorab im Setup Software Rendering zu wählen, wenn man keine 3D-Videokarte besitzt. Außerdem kann man seine Systemdaten hier gleich zum Support mailen, wenn etwas nicht klappen sollte. Es gab bei mir keine technischen Probleme, das Spiel lief einwandfrei.

Man findet sich dann im Startbildschirm wieder mit den Möglichkeiten die Online-Hilfe aufzurufen, das Spiel zu starten oder zu verlassen. Ein wenig überflüssig ist es, dann nochmal ins Hauptmenü geschickt zu werden, Start- und Hauptmenü hätten zusammengelegt werden können. Im Hauptmenü gibt's neben den Standardmenüpunkten noch den Punkt Optionen, wo man Helligkeit und Lautstärke einstellen kann und einen Link zur Online-Hilfe.

Wenn wir nun ein neues Spiel starten, erleben wir erst mal den Introfilm. Hier wird uns in sehr spannender Weise die Vorgeschichte erklärt, die Hauptakteure und das Ziel des Spiels werden vorgestellt. Da gibt es jede Menge schauerlicher Monster, Geister und Getier, die jetzt die Oberhand im Vergnügungspark haben. Und die soll unser kleiner Geist besiegen, der jetzt schon zittert? Da ist es selbstverständlich, daß wir Spieler ihm helfen werden.

 

Steuerung/Handling

"Gast" ist ein 3rd-Person-Spiel, bei dem wir unseren kleinen Hauptdarsteller und auch alle anderen Funktionen mit der Maus steuern. Gasts Augen hängen an unserem Cursor und bewegen wir diesen, so richtet sich der kleine Kerl danach aus und schaut in diese Richtung. Er läuft, wenn wir die linke Maustaste klicken, aber nur wenige Schritte. Soll er einen längeren Weg gehen, so müssen wir die linke Maustaste gedrückt halten und er schwebt dahin. Ja, er schwebt, denn er ist ein Geist und hat keine sichtbaren Beine. Soll er sich beeilen, so muß man gleichzeitig noch die Shift-Taste (Hochstelltaste) drücken. Dabei kann sich unser kleiner 3D-Held frei in alle Richtungen bewegen.

Von den Entwicklern gewollt, gehört bereits die Orientierung im dunklen Park mit seinen Büschen und viel Dickicht zum Rätselteil des Spiels. Gast muß sich seine Wege selbst suchen, er bekommt keine Hinweise auf Szenenwechsel durch Richtungspfeile. Da ist mancher Durchgang im Dickicht verborgen und man muß auch mal um unübersichtliche Ecken gehen, um an einen weiteren Schauplatz zu gelangen.

Manchmal verschwindet Gast im Dunkel des Waldes oder einer Zimmerecke dann ganz und hat er den Weg zu einer neuen Szene gefunden, so müssen wir ihn ab und zu auch erst mal am Bildschirm suchen, weil er sich irgendwo unter Geäst und Blättern befindet.

Dagegen finden wir Objekte und andere Wesen ohne viel suchen. Dinge, die wir aufnehmen oder mit denen wir interagieren können glitzern oder leuchten magisch. Allerdings muß Gast immer erst in die Nähe solcher Objekte gehen, damit sich auch der Cursor in eine animierte greifende Hand verwandelt. Sobald die Greifhand erscheint, beschreibt uns eine dunkle Stimme, um was es sich handelt. Wir können dann einen Gegenstand aufnehmen und er verschwindet im Inventar. Das Inventar hat 6 Speicherplätze und wird mit der rechten Maustaste geöffnet. Wollen wir einen siebten Gegenstand aufnehmen, so sagt uns die Stimme, daß das Inventar voll sei, und wir diesen oder einen anderne Gegenstand ablegen sollen.

Hier muß man also ein wenig vorplanen. Wenn wir uns in der Nähe eines Hotspots befinden, mit dem wir interagieren können, so sehen wir in einer aufblinkenden Sprechblase mögliche Objekte, die man hier eventuell anwenden kann. Dies sind aber nur Hinweise und man kann auch darüber hinaus möglicherweise noch weitere Objekte mit sehr unterschiedlichen Resultaten benutzen.

Mit anderen Wesen, sei es eine fleischfressende Pflanze, eine Risenspinne, ein Vampir oder vielleicht der geköpfte Mann, treten wir beim ersten Zusammentreffen automatisch in Kontakt, wenn wir in ihre Nähe kommen. Dann wird nämlich eine der schaurigen Filmsequenzen abgespielt. Beim weiteren Anklicken wiederholen diese Wesen ihre Eigenheiten. Man kann sie entweder zur Zusammenarbeit bringen oder auch vernichten, je nachdem, welche Inventarobjekte man auf sie anwendet. Einige der Wesen werden durch Gasts Behandlung so anhänglich, daß sie ihn begleiten. Diese Begleitung kann Gast an anderen Stellen eventuell nutzbringend einsetzen, er kann sich aber auch entscheiden, den Begleiter zu verjagen oder zu vaporisieren.

Inventarobjekte, die ohne Erfolg angewendet wurden, bleiben am Tatort zurück, bis man sie wieder einsammelt. Inventarobjekte können zwar nicht miteinander kombiniert, dafür aber oft mehrfach eingesetzt werden. Andere werden beim ersten Einsatz verbraucht und verschwinden dann aus dem Inventar. Oberhalb des Inventars, daß sich als Fenster in der rechten unteren Bildschirmecke öffnet, gibt es ein Icon um den Spielstand zu speichern und eins um ins Hauptmenü zu gelangen. Es gibt 6 Speicherplätze, wo man das aktuelle Spiel zusammen mit einem Szenenbild abspeichern kann. Das ist mit Hinsicht auf die Nichtlinearität und Komplexität des Spiels sehr wenig. Speichern, Laden und Verlassen des Spiels funktioniert einfach und schnell ohne Zwischenstationen.

Tatsächlich ist das Handling kindgerecht, speziell das gedrückt Halten der linken Maustaste, um Gast zu bewegen. Obwohl bis auf die Menüs und ein Rätsel, in dem Zahlenkombinationen eine Rolle spielen, ganz auf Textausgabe verzichtet wurde, benötigen Kinder im Vorschulalter trotzdem einige Hinweise der Eltern, z. B. ob sie sich nun gerade im Speicher- oder Ladebildschirm befinden. Sonst ist das Handling sehr solide und die Steuerung leicht zu bedienen - übrigens natürlich auch für ältere Spieler.

 

Grafik

Bei "Gast" haben wir 3D-Charaktere, die sich in einer vorgerenderten 3D-Umgebung bewegen. Die ungewöhnliche, mehr oder weniger starke isometrische Darstellung und die Perspektivwechsel suggerieren eine tatsächliche 3D-Umgebung und verstärken die surrealistische Wirkung dieses Gruseladventures. Mal ist Gast ganz winzig in einer großen Halle, mal können wir ganz nah in seine schreckhaft großen Augen blicken. An manchen Stellen jedoch läßt einen der unerwartete Perspektivwechsel die Orientierung verlieren und man wandert danach oft in die falsche Richtung. Allerdings scheint dies, genau wie die nicht vorhandenen Hinweispfeile auf Szenenausgänge, von den Entwicklern beabsichtigt, um die Schwierigkeit ein wenig zu erhöhen. Idol FX spricht selber von "choreografischen" Kamerawechseln.

Die Figur unseres Helden selbst ist einfach gebaut mit einem dunklen Kapuzenumhang und ohne Beine. Manchmal bemerkt man, daß er auch etwas durchsichtig ist. Einzig sein weißes Gesicht mit den riesigen furchtsamen Augen ist zu sehen, wenn er im Stil einer Marionette durch die Locations schwebt. Die anderen "Bewohner" des dunkel-gruseligen Parks dagegen haben durchaus Gliedmaßen und bewegen sich ununterbrochen, wenn sie dem Helden folgen müssen. Da gibt's z. B. einen staksigen Kater, der an alles andere, nur nicht an eine geschmeidige Katze erinnert. Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gewußt, daß es ein Kater sein soll, hätte es auch genausogut ein anderes Tier sein können.

Es gibt überraschend viele Innen- und Außenschauplätze auf dem nächtlichen Parkgelände zu erkunden. Während man im Inneren die Umgebung relativ gut erkennen kann, ist draußen meist alles recht dunkel, durch Sträucher usw. verdeckt und durch die ungewöhnliche Perspektive manchmal sehr unübersichtlich - dazu kommt noch, daß unser Held ja auch noch in schwarz gekleidet ist und sich oftmals nicht sehr stark vom Hintergrund abhebt. (Man sollte die Helligkeit über den Menüpunkt "Optionen" erhöhen.) Draußen dominieren kalte Grautöne, herbstlich-kahle Bäume in seltsam kühlen Licht während drinnen Feuer im Kamin knistert - eine richtige Haloweenstimmung!

Neben dem Intro gibt es noch eine Reihe von kurzen Filmsequenzen während des Spiels, meistens wenn Gast einem neuen "Monster" begegnet. Leider haben diese Filme eine sehr schlechte Qualität, sind verschwommen, dunkel und von Querstreifen durchzogen. Nun, sie sollen dazu dienen, Gast und den Spielern einen kleinen Schrecken einzujagen und das zumindest ist gelungen.

 

Rätsel

Gasts Aufgabe ist es, den Vergnügungspark wieder zum Leben zu erwecken. Er kann das tun, indem er die Uhr des Parks wieder in Gang bringt. Dazu muß er am Schluß auf einer Art Achterbahn im Dunkeln die "ultimative Fahrt" machen und den bösen Clown besiegen. Um die Fahrt beginnen zu können, benötigt Gast mindestens 3 Sterne, die er überall im Park bekommen kann, wenn er z.B. eine der Kreaturen besiegt und diese sich dann in Staub auflöst. Aber er erhält auch Sterne, wenn er andere Rätsel löst.

Gast verdient sich diese Sterne z. B. mit der Lösung von Objekt-/Inventarbasierenden Rätseln aber es gibt auch leichte Code- und Schalterrätsel. Dabei hat man wirklich ein Höchstmaß an Nichtlinearität und Freiheit erreicht, denn Gast kann alle Rätsel auf unterschiedliche Arten und in beliebiger Reihenfolge lösen. So kann er z. B. mit einem Objekt eine Ratte vernichten, aber sie mit einem anderen Objekt dazu bringen, ihm zu folgen, um ihm bei einem anderen Rätsel behilflich zu sein.

Kommt man in die Nähe eines Hotspots, werden in einer Sprechblase benutzbare Objekte angezeigt, aber das sind nur Vorschläge und nicht alle tatsächlichen Möglichkeiten. Je nachdem, welche Objekte man für welche Rätsel verwendet, stehen sie einem bei einem anderen Rätsel nicht mehr zur Verfügung. So kann Gast nie alle Rätsel in einem einzigen Spiel lösen. Aber das ist auch nicht notwendig. Hat man eine gewisse Anzahl von Sternen (die Anzahl wird oben links am Bildschirm angezeigt), kann man die "letzte Fahrt" antreten und versuchen, in einer nicht leichten Arcadesequenz zunächst den Hindernissen auszuweichen (für jeden Zusammenstoß wird einem ein Stern abgezogen) und dann den Clown mehrmals zu schlagen (auch hier benötigt man für jeden Wurf einen Stern). Schafft man es nicht, wird der Park auf immer und ewig in der Hand des Clowns sein, andernfalls können die Kinder zurückkehren und damit auch das Lachen.

Gast kann nicht sterben - er ist ja bereits ein Geist - aber es kann ihm ziemlich schlecht ergehen. Das wird durch ein Icon seines Gesichtsausdrucks am oberen rechten Bildschirmrand angezeigt. Jedesmal, wenn er sich erschreckt, von einem rollenden Stein getroffen wird oder z. B. durch Ungeschicklichkeit von den Klippen fällt, verschlechtert sich dieser Gesichtsausdruck. Wenn er allerdings etwas Nervennahrung zu sich nimmt, wird es ihm auch wieder besser ergehen. Je nachdem, wie oft er erschreckt wurde, ändert sich die Länge der Fahrtzeit bei der "letzten Fahrt".

Das hohe Maß an Nichtlinearität und Wahlfreiheit läßt es einfach nicht zu, daß man frustriert an einer Stelle hängenbleibt. Außerdem wird der Wunsch geweckt, das Spiel erneut zu spielen und die Rätsel auf eine andere Art zu lösen.

Wegen der Möglichkeit, das Spiel zu beenden, wann man es für angebracht hält, fällt es mir auch schwer, eine ungefähre Spieldauer anzugeben. Jedenfalls wird die "letzte Fahrt" sicher eine etwas längere Aufgabe für den einen oder anderen nicht so reaktionsschnellen Spieler sein. Um aber einmal das positive Spielende erleben zu können, gibt es bereits einen Trainer zum Download, mit dem man den Punktestand der Sterne einfrieren kann.

 

Sound/Musik/Sprache

Spannende Musik und Geräuscheffekte geben dem Spiel eine richtige Spukatmosphäre. Gast stößt immer einen Schrecklaut aus, wenn er überrascht oder erschreckt wird. Das zeigt uns auch akustisch an, wie sich sein Befinden verändert.

Die anderen Spielcharaktere können mit Gast sprechen, aber die Gespräche sind einseitig und laufen automatisch ab. Während die dunkle Stimme des Sprechers und Kommentators (er erinnerte mich an Christopher Lee) einigermaßen gut zu verstehen ist, sind die z. T. sehr verfremdeten Stimmen der anderen Charaktere oft undeutlich, zu leise oder zu hoch, um da als Nichtengländer sofort mitzukommen. Leider gibt es auch keine Untertitel für diesen Fall.

 

Fazit

In unserem Nachbarland, den Niederlanden, ist "Gast" gerade (Mitte Oktober) für den CineKid New Media Award 2002 nominiert. "Gast" hat hier sicher mehr als nur eine Nominierung verdient (Konkurrenten sind z. B. Alice im Wunderland von Emme, Harry Potter und Freddi Fisch 5), denn es ist (nicht nur) für den Bereich Spiele für Kinder sicher der ungewöhnlichste und innovativste Titel auf dem Markt! Das Erkunden der gruseligen Umgebung und die vielen verschiedenen Möglichkeiten zur Rätsellösung werden nicht nur Kindern Spaß machen, sondern auch deren Eltern. Abzüge gibt's aber leider auch: manchmal führen die ungewöhnlichen Kameraperspektiven zum Verlust der Orientierung, die Sprachausgabe ist oft unverständlich und piepsig und die Filmsequenzen von schlechter Qualität.

 

Bewertung: 77 %

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 95/98/2000/XP
  • PII 266 Mhz
  • 64 MB RAM
  • DirectX Version 8.0 (auf der CD enthalten)
  • DirectX kompatible 3D Grafikkarte, mind. 4 MB RAM
  • Monitor 800 x 600 Auflösung, 16 bit Farbe
  • DirectX kompatible Soundkarte
  • 8x CDROM-Laufwerk
  • 315 MB auf der Festplatte
  • Maus
  • Lautsprecher

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 12. Oktober 2002

 

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Das House of Horror
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Gast hat einen Begleiter gefunden
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Blitz und Donner
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Es gibt 6 Speicherplätze
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Sogar ein Oberservatorium ist vorhanden
Sogar ein Oberservatorium ist vorhanden

 

Wie sind die Schalter wohl einzustellen?
Wie sind die Schalter wohl einzustellen?




Das Inventar faßt 6 Gegenstände
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Der Kopflose hat einen verständlichen Wunsch
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Die Kürbisse sind richtig bissig
Die Kürbisse sind richtig bissig

 


Wem mag das kleine Haus gehören?
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Ein Riesenoktopus bewacht den Weg
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Der Weg zum Horrorhaus ist gefährlich
Der Weg zum Horrorhaus ist gefährlich

 


In der Bibliothek lebt eine gierige Ratte
In der Bibliothek lebt eine gierige Ratte

 


Der Eingang zur "letzten Fahrt"
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Happy End
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